„Neujahrsgespräch“

2019 – ein besonderes Jahr mit 5 Wochen ohne Flugbetrieb / Trotz Pistensanierung gutes Verkehrsergebnis / Eurowings setzt auf Salzburg als zweite Österreich-Basis / Abwechslungsreiches Flugprogramm für Sommer 2020 / Rund 6,8 Millionen Euro Gesamtinvestitionsvolumen für 2020

„Neujahrsgespräch“

Die Salzburger Wintersportgebiete sind bereits bestens mit Gästen aus dem Ausland gefüllt, die Schneelage auf den Skipisten ist sehr gut und die Tourismusbranche ist mit der Auslastung sehr zufrieden. Auch wenn die Stadt Salzburg selbst noch auf den richtigen Wintereinbruch mit viel Schnee wartet, hatten die Schneeräumdienste am Airport bereits zu tun. „Mit Blick auf die vergangenen Tage und Wochen können wir alle in der Tourismusbranche mit dem Start der Wintersaison 2019/2020 sehr zufrieden sein. Die Lage am Flughafen ist derzeit entspannt und meine Mannschaft ist bestens auf die starken Verkehrstage am Airport vorbereitet. Die Wintersaison mit den weit überdurchschnittlich starken Aufkommen an Passagieren ist für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Gerätschaften und Infrastruktur immer eine Herausforderung. Was am Ende zählt, ist die Freundlichkeit gegenüber dem Gast, Flexibilität in den Abläufen und eine enge Zusammenarbeit mit Airlines und Reiseveranstaltern – da vertraue ich uneingeschränkt auf mein Team“, so Flughafengeschäftsführerin Bettina Ganghofer.

Wie schon in den vergangenen Jahren sind es insbesondere Touristen aus Skandinavien, Großbritannien und Russland, die vom Flughafen Salzburg aus in ihren Winterurlaub in den herrlichen Schigebieten der Region starten. Übrigens erwartet der Salzburg Airport am 15. Februar den Spitzentag für die Ankünfte (114 Landungen) und am 22. Februar den Spitzentag für die Abflüge (114 Starts) in dieser Saison. In diesen Zeitraum fallen bei unseren britischen Urlaubern die sogenannten „half-term-Holidays“.

2019 – Rückblick in ein ganz besonderes Jahr

„Bei schönem Wetter kann´s jeder“ lautete das Motto bei einem der größten Infrastrukturprojekte des Flughafens in den letzten Jahrzehnten. Es war ein ungewohntes Bild, das sich bot, als am 24. April 2019 auf der Start- und Landebahn die Lichter ausgingen und statt Flugzeugen tummelten sich 5 Wochen lang Baumaschinen und Bauarbeiter auf der Piste.

  • Fünf Wochen von 06:00 Uhr bis 22:00 Uhr Baustelle (Nacht nur Begleitarbeiten)
  • Alte Betonschicht als Unterbau genutzt (ersparte 4000 LKW Fahrten mit Abbruchmaterial)
  • Knapp 120.000 Tonnen Asphalt verbaut (4 Asphaltschichten: entsprechen ca. 70 Fußballfeldern mit einer Asphaltschicht von 10 cm oder einer ca. 50 Kilometer langen Straße mit 10 m Breite und 10 cm Asphaltschicht)
  • 10 Asphaltfertiger und 30 Asphaltwalzen parallel im Einsatz, modernste Technologie
  • Maximale Tagesleistung Asphalteinbau: Plan von 8.000 Tonnen wurde mit einer Spitzenleistung von 10.098 Tonnen mehr als getoppt
  • Mehr als 100 LKWs im Einsatz für Mischgutlieferungen (Spitzenzeiten: alle 3 Minuten ein LKW)
  • Ca. 250 Bauarbeiter aus den verschiedensten Regionen Österreichs und Deutschlands im Einsatz
  • 140 km Hochspannungskabel, 45 km Niederspannungskabel und 16 km Elektroverrohrung verlegt
  • 1.000 Unter- und Oberflurfeuer modernster LED Technologie verbaut

In diesen 5 Wochen wurde die alte Piste zertrümmert (die wertvolle Betondecke der alten Piste blieb als Trageschicht für die neuen Asphaltschichten erhalten), mit knapp 120.000 Tonnen Asphalt neu „überdacht“ und mit einer modernen LED Befeuerung versehen „Es war schon eine Meisterleistung aller am Flughafen Beteiligten, ein so großes Bauprojekt gemeinsam mit der ARGE STRABAG/PORR trotz schlechter Wetterbedingungen so professionell über die Bühne zu bringen. Es war wichtig, dass der geplante Zeitraum eingehalten wurde, sonst hätten wir noch mehr Passagiere und Geschäft verloren als für diese 5 Wochen geplant waren. Nochmals meinen Dank an das Flughafenmanagement und die Baufirmen. Jetzt haben wir für rund 30 Jahre auf der Piste keine großen Baustellen zu erwarten,“ freut sich Aufsichtsratsvorsitzender LH-Stv. Christian Stöckl. Am 28. Mai ging die generalsanierte Piste mit der Landung einer Eurowings-Maschine aus Stuttgart wieder in Vollbetrieb. Mit Volldampf ging es nach der erfolgreichen Pistensanierung in Richtung Flugprogramm und Normalbetrieb. Mit den Flugverbindungen nach Serbien und Israel konnten gleich nach der Pistensperre zwei neue attraktive Destinationen ab Salzburg angeboten werden. Sowohl die israelische Sun D’Or (Start Anfang Juni nach Tel Aviv) als auch die serbische Air Serbia (Start Anfang August nach Nis) starteten in der Sommersaison 2019 ihren Flugbetrieb (2x pro Woche) ab Salzburg. Israel lockt Gäste vor allem in das hippe und pulsierende Tel Aviv – eine Stadt, die niemals schläft. Ob Familien, Globetrotter die die Welt erleben wollen, oder Studienreisende, die das Land der Bibel entdecken möchten - Israel ist heiß begehrt! Aber auch viele israelische Gäste nutzen diese Verbindung, um Österreich und Deutschland kennenzulernen oder Verwandten einen Besuch abzustatten. Auch die Verbindung ins serbische Nis war eine tolle Überraschung und ein attraktives Angebot für Reisende, die nach Südosteuropa wollen. Aufgrund der Nähe von Nis zu vielen weiteren spannenden Städten im näheren Umkreis von 200 – 300 Kilometern ist die Strecke gut gebucht. Dann kamen die Ankündigungen von Lufthansa und Eurowings, sich 2020 in Salzburg neu aufzustellen. Lufthansa hat bereits im Dezember die Verbindung nach Frankfurt von der AUA übernommen und die Strecke wird nun mit einem Airbus mit Kranichlogo, statt wie bisher mit einem AUA-Embraer geflogen. Die ist ein deutliches Votum des Lufthansa Konzerns für den Standort Salzburg, denn die Sesselkapazität nach Frankfurt hat sich dadurch deutlich gesteigert! Auf Eurowings kommen wir noch bei unserem Ausblick auf 2020 zurück. „Die Auswirkungen der Pistensperre machen sich natürlich in den Zahlen des Geschäftsjahres 2019 bemerkbar – fünf Wochen kein Betrieb, keine Passagiere und geschlossenen Geschäfte – das geht nicht spurlos vorüber. Wir mussten in diesem Zeitraum auf rund 135.000 Passagiere verzichten und dadurch einen Umsatzentgang von mehr als 4 Millionen Euro verbuchen. Vor diesem Hintergrund können wir mit dem Ergebnis des Jahres 2019 sehr zufrieden sein,“ so Ganghofer.

Mit „nur“ 6,9% weniger Passagieren als im Vorjahr hat der der Salzburger Flughafen die Pistensperre gut kompensieren können. Naturgemäß finden bereits vor Ereignissen wie einer Pistensperre Ausdünnungen von Flugverbindungen statt und der Anlauf des Regelbetriebes nach Wiederinbetriebnahme benötigt ebenfalls Zeit. Im vergangenen Geschäftsjahr kam der Flughafen so auf 1.717.991 Passagiere. Im Cargo-Bereich lag der Fokus darauf, die vorhandenen Linien- und Charterflüge für den Transport von Fracht noch besser zu nutzen. Die Zukunft der Luftfracht liegt bei Mehrwertdiensten wie Abholservice, Etikettierung, Verpackung, DGR-Check, Füllen, Kleben und Screening. Das Thema CO²-Reduktion spielte besonders bei der Einführung eines neuen Produktes eine große Rolle – dem täglichen LKW von Salzburg nach Wien. Eine zentrale Koordinierung aller Partner ermöglichte dadurch eine Reduzierung von Fahrten und damit eine Einsparung von rund 126 Tonnen CO² pro Jahr. In den Jahren 2017 und 2018 hatte der Flughafen im Cargo Bereich sehr erfolgreiche Jahre mit einem Zuwachs im doppelstelligen Prozentbereich. Der Cargo Bereich bei den österreichischen Flughäfen befindet sich momentan in einem Konsolidierungsprozess mit eher stagnierenden oder rückläufigen Frachtzahlen.

Factsheet 2019 (prozentuelle Veränderung auf die Vorjahreszahlen 2018)

  • Passagiere: 1.717.991 (-6,9%)
  • MTOW (Höchstabfluggewicht): 500.737 (-5,5%)
  • Linienverkehr Passagiere: 1.334.536 (-8,7%)
  • Touristischer Verkehr Passagiere: 378.698 (-0,5%)
  • Fracht in kg: 9.048.079 (-18,6%)

Für Wirtschaft, Industrie und Tourismus unverzichtbar

Wussten Sie, dass am größten Bundesländerflughafen Österreichs insgesamt knapp 1500 Menschen arbeiten und beinahe 400 davon im Flughafenkonzern? Heute ist es für große Firmen unerlässlich, schnell global mobil zu sein. Viele Firmen besitzen internationale Niederlassungen oder pflegen Geschäftsbeziehungen mit Partnern im Ausland. Urlauber möchten nicht nur in den wunderschönen Bergen des Salzburger Landes ihren Urlaub verbringen, viele zieht es auch in die Ferne. Der Flughafen und seine Partner erfüllen diese Bedürfnisse und verbinden Menschen und Kontinente mit guten Flugverbindungen. Wo nicht ein Direktflug ab Salzburg startet, gibt es über viele Drehscheiben Möglichkeiten, die ganze Welt zu entdecken. Damit das alles bestens funktioniert, benötigt der Flughafen hoch qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Diese bemühen sich tagtäglich um einen reibungslosen und schnellen Ablauf am Flughafen, damit sich die Reise für die Passagiere von Beginn an so angenehm wie möglich gestaltet. „Es muss heute einfach schnell gehen, wenn man wettbewerbsfähig bleiben möchte. Dafür benötigen global tätige Firmen einen Flughafen und gute Flugverbindungen direkt vor der Haustüre. Vor allem die Anbindungen an internationale Drehscheiben wie Frankfurt, Wien, London, Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Köln, Istanbul und in Zukunft Helsinki sind unverzichtbar! Viele Firmen wie etwa Hofer/Aldi Süd - diese finalisieren gerade die Pläne für den Bau der Zentrale direkt neben der Innsbrucker Bundesstraße – setzen auf einen Standort mit Flughafennähe. Genau solche Unternehmen brauchen wir hier in Salzburg und damit diese auch kommen, ist ein gut funktionierender Flughafen unerlässlich“, so LH-Stv. Christian Stöckl.

Flughafen als Investor in der Region: 6,8 Millionen Euro

Jedes Auto, jede Lampe, jeder Computer und jedes Gebäude haben einen klar definierten Lebenszyklus, der irgendwann signalisiert, dass es jetzt an der Zeit ist, etwas zu erneuern oder zu sanieren. Flughäfen müssen den Ansprüchen der Passagiere und der internationalen Gäste, zu denen auch viele Business-Kunden zählen, nachkommen. Laufend wird in nötige Prozesse und Anschaffungen investiert.

Nach einem sehr investiven Jahr 2019 kommt im laufenden Geschäftsjahr Entspannung in den Regelbetrieb. Es ist wichtig, immer nur dann Geld in die Hand zu nehmen, wenn es keine anderen Möglichkeiten mehr gibt. „Für dieses Jahr wird der Flughafen rund 7 Millionen Euro in die Hand nehmen. Den größten Anteil der geplanten Investitionen nehmen mit knapp 2,3 Millionen Euro die Anschaffung neuer Fahrzeuge und Gerätschaften und diverse Projekte und Infrastrukturmaßnahmen mit rund 2,4 Millionen Euro in Anspruch. Der Rest der Investitionen entfällt auf IT Hard- und Software (€ 736.000), Umweltmaßnahmen im Frachtgebäude (€ 480.000), die Implementierung des Bag-Drop-Services (€ 440.000) und den Ersatz alter Technologien im Energiebereich durch LED, etc (€ 300.000),“ so LH-Stv Christian Stöckl.

Sommerflugplan 2020: Ein Ausblick

Was erwartet die Salzburger im kommenden Sommer, wohin geht’s in den Urlaub? Die Highlights für den kommenden Sommer versetzen nicht nur die Passagiere, die ab Salzburg wegfliegen möchten, in Urlaubsstimmung, auch die Menschen, die beruflich den Flughafen nutzen, können sich auf ein ausgewogenes Flugprogramm freuen. Über gute Anbindungen an Verkehrsdrehscheiben wie Frankfurt (4 x täglich), Wien (bis zu 3 x täglich), London Gatwick (MO-SA), Istanbul (bis zu 2 x täglich), Düsseldorf (bis zu 3 x täglich) oder Helsinki (MI, SO), sind einzigartige Plätze auf der ganzen Welt mit nur kurzen Umsteigezeiten erreichbar. Natürlich dürfen Hamburg (täglich), Köln (MO, MI, DO, FR, SO) oder Berlin (mit Eurowings täglich nach Tegel und easyJet täglich nach Schönefeld) nicht fehlen! Eine tolle Botschaft hat Eurowings Ende vergangenen Jahres nach Salzburg getragen: Der stationierte Airbus bekommt Zuwachs! Ab Sommer 2020 werden insgesamt 3 Airbus Maschinen von Eurowings in Salzburg stationiert sein, und Salzburg gewinnt als zweite Österreich-Basis dadurch im Streckennetz der LufthansaTochter an Bedeutung.

Kurz und knapp: Sommer-Urlaubsdestinationen 2020

Ägypten (Hurghada, Marsa Alam), Bulgarien (Burgas), Griechenland (Karpathos, Korfu, Kos, Kreta, Rhodos), Italien (Lamezia Terme, Olbia), Spanien (Plama de Mallorca) und Türkei (Antalya), Frankreich (Calvi), Serbien (Nis) und Israel (Tel Aviv). 


2020-01-16 09:23
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